Sommerstart mitn Bike

09. Juni 2010

Zu Viel sind wir heuer noch nicht gekommen, aber nun war so weit, das Wetter und der Terminkalender ließen es zu und wir konnten unsere erste „längere“ Ausfahrt machen.

Aufgrund der vorhergesagten hohen Temperaturen trafen wir uns bereits um 8 Uhr morgens in der Krems von wo es schnurstracks in Richtung Sattelhalt ging. Trotz mangelnder Trainingszeiten auf unseren Drahteseln kamen wir recht zügig voran. Weiter ging es dann über das Gassnerkreuz in Richtung Steinbach am Ziehberg. An der Ziehbergstraße angekommen ging es über die Sonnseite rauf zum Kronbauer (Sender).

Da wir rechtzeitig zum Grilleranheizen wieder zuhause sein wollten entschieden wir uns gegen die Weiterfahrt zum Magdalenaberg und fuhren über den Wanderweg ins Tal zurück zum GH Rühler.

Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung nach Hause wo es ans Grillen und Chillen ging ;-)

Kurzwanderung Pfannstein

19. April 2010

17.04.2010 – Kurz entschlossen und mit dem Drang auf einen Berg zu gehen, zog es uns auf den Pfannstein. Bei Anfangs noch trüber Stimmung bewegten wir uns immer mehr Richtung Sonne auf die Gradnalm. Auf der Gradnalm angekommen ging es im Schnee weiter Richtung Pfannstein, welchen wir in einer Rekordzeit von 1Std. 25 Min. erreichten. Wir genossen kurz die Sonne und genehmigten uns eine kleine Stärkung ehe es wieder Richtung Tal ging.

Es war eine tolle, wenn auch kurze Wanderung, die man jedem empfehlen kann!

Osterausfahrt mit dem Mountainbike

03. April 2010

Am 03. April nutzen wir das schöne Frühlingswetter um mit dem Bike zum Fuße der Kremsmauer zu radeln. Ein Teil der Strecke war uns ja schon von unserer Ausfahrt vom 01. November 2009 bekannt. Damals standen wir plötzlich am Ende eines Weges an und mussten eine kleine Schlucht durchqueren um weiter zu kommen.

Wir entschieden uns an der Stelle wo wir im November 2009 abgebogen waren weiter den Berg hinaufzufahren. Steil ging es den Forstweg hinauf und die Kremsmauer rückte immer näher. Der Winter hatte dort oben noch seine Spuren in Form von Schneefeldern auf dem Weg hinterlassen.
Es schien als hätten wir den höchsten Punkt der über den Forstweg zu erreichen war erklommen. Also ging es  gemütlich wieder talwärts. Aber was wäre eine Ausfahrt von Kremstalfoto.at ohne Überraschungen?! Leider endete auch dieser Weg im Nirwana und es gab kein Weiterkommen. Es blieb uns nichts anderes übrig als den ganzen Weg wieder zurück zu fahren und am ursprünglichen Pfad die Heimreise anzugehen. Nichtsdestotrotz war es wieder ein gelungener Ausflug und eine gute Vorbereitung auf die Bergsaison.

Winterwanderung Kremsmauer/Gradnalm

24. Januar 2010

Am 23.01.2010 machten wir uns um 5:30 Uhr Früh mit einer Stirnlampe bewaffnet auf den Weg in Richtung unseres Hausberges die Kremsmauer. Glücklicherweise gibt es auf dem Weg alle paar Bäume eine Wegkennzeichnung,  da es im Schnee und der Dunkelheit schwer war auf der Route zu bleiben. Anfangs konnten wir noch Spuren anderer Wanderer folgen, diese endeten aber plötzlich.

Um ca. 8:00 Uhr durchbrachen wir die Nebeldecke und konnten auf eine unendlich große Wolkendecke die gerade von der aufgehenden Sonne in einem zarten Rot-Ton beleuchtet wurde hinabblicken.

Kurz darauf wurde uns bewusst weshalb die Spuren im Schnee nicht mehr weiter gingen, wir standen teilweise bis zur Hüfte im Tiefschnee und kamen nur noch sehr schwer und langsam voran.

Nach rund 3 Stunden Aufstieg bemerkten wir, dass wir gerade mal den halben Weg hinter uns gebracht hatten. Unter normalen Umständen würden wir bereits am Gipfel stehen. Nichtsdestotrotz entschlossen wir uns an der Abzweigung zur Gradnalm weiter in Richtung Törl zu marschieren. Nach wenigen Minuten und zunehmend dickerer Schneedecke kehrten wir jeodch wieder um und machten uns auf den Weg zur Gradnalm. Leichter wurde es jedoch nicht. Aber was soll man machen weiter mussten wir, ob vorwärts oder rückwärt, der tiefe Schnee war überall.

Atemberaubende Ausblicke ließen uns immer wieder für kurze Zeit die enorme Anstrengung vergessen und so erreichten  wir nach rund 5,5 Stunden Gesamtzeit überglücklich die Gradnalm wo wir uns an der Hüttenmauer von der Sonne aufwärmen lassen konnten.
Nach einer kleinen Jause und einem heißen Tee ging es nun auf bereits gespurten Wegen wieder heimwärts.

Kleiner Pyhrgas

13. Dezember 2009

21.11.2009 – Erneut folgten wir unserem Trieb die Berge in der Umgebung unsicher zu machen. Kurz entschlossen mußte an diesem Tag der kleine Pyhrgas drann glauben. Unsere erste Tour in diesem Jahr führte uns ja ebenfalls auf den kleinen Pyhrgas und so wie es ausschaute, schlossen wir auch dieses Jahr damit ab.

Früh morgens gings los. Mit dabei war dieses mal Tobias der voll entschlossen auf den Gipfel stürmte. Mit anfänglicher Motivationsschwäche von Tobias ging es bis zur Gowilalm. Im alpinen Gelände zeigte uns Tobias mit seinen 8 Jahren jedoch wer die größere Kondition von uns hatte und war kaum mehr zu bremsen.

Das Wetter war auf unserer Seite und so konnten wir am Gipfel die Sonne genießen. Bei eigentlich sehr warmen Temperaturen brachen wir dann auf und der Abstieg ging wie von alleine.

Wir genossen diesen Tag und das schöne Wetter und waren trotzdem sehr froh nach diesem Tag das Auto auf dem Parkplatz erreicht zu haben. Stolz sind wir auf Tobias, der bei seiner ersten Wandertour den kleinen Pyhrgas mit Bravour meisterte!

Kleine Herbsttour nach Oberschlierbach

14. November 2009

14.11.2009 – Dem Nebel im Tal wollten wir entfliehen und setzten uns Oberschlierbach als Ziel einer kleinen Herbstausfahrt.

Start in Schlierbach City – übers SPES zum Zeisl wo uns schon die warme Herbstsonne ins Gesicht schien. Von dort aus ging es über die Forststraße weiter zum Haslinger und über den Wanderweg Richtung Bauer in Reith.

Nach einer kurzen schlammigen Abfahrt konnten wir beim Queren eines Baches unsere Reifen kurzerhand wieder sauber bekommen.

Anschließend ging es nicht auf dem Wanderweg weiter sondern über die Forststraße richtung Käfergraben wo wir schließlich wieder im Nebel landeten.

Es folgten wiederum einige Kilometer Forststraße den Berg hinauf richtung Bauer in Reith.

Am Ende der Straße angelangt gab es wieder eine kurze Abfahrt und schon waren wir beim Bauer in Reith.

Relativ unspektakulär aber wieder in der milden Herbstsonne folgten wir der Asphaltstraße ca. 2 Kilometer und querten einen Wiesenhügel bis wir im Oberschlierbacher Hausmanning eintrafen.

Jetzt waren es nur noch ein paar Minuten bis wir am Grillparz eintrafen.

Dort gestatteten wir uns ein Red Bull und genossen die Aussicht.

Rasant fuhren wir über den normalen Weg hinunter nach Schlierbach zum Ausgangspunkt unserer Ausfahrt wo noch immer dichter Nebel das Landschaftsbild beherrschte.

Erkundungstour mit dem MT-Bike

01. November 2009

01.11.2009 – Micheldorf

Seit geraumer Zeit erfreuen wir uns am Mountainbiken und wollten heute den schönen Herbsttag für eine kleine Ausfahrt nutzen.
Zu oft sind wir aber schon unsere gewohnten Routen gefahren, was neues musste her.

Wir starteten bei Markus zuhause und fuhren rein Richtung Kremsursprung, nach wenigen hundert Metern ging es links rauf den Güterweg Parnstalleralm entlang. Am Ende des Weges gab es verschiedene Möglichkeiten über Waldwege und Forststraßen in den Wald hinein.
Wir fuhren auf gut Glück los und kamen nach einer kurzen Abfahrt zu einer Forststraße die sowohl Talwärts und auch noch weiter Richtung Kremsmauer führte. Da noch nicht allzu viel Zeit vergangen war entschieden wir uns für den Weg hinauf.

Steil ging es die Schotterstraße entlang, die Kremsmauer stets rechts neben uns. Schließlich standen wir an einer Abzweigung.

Gerade oder rechts?
OK gerade aus geht’s eher bergab und rechts steil bergauf. Wir wollten wieder runter und es folgte eine schöne Abfahrt ins Ungewisse.

Plötzlich ist der Weg zu Ende und wir stehen vor einer kleinen Schlucht/Schmelzwasserrinne.
Den ganzen Weg wieder zurückfahren kam für uns nicht in Frage.

Gut 50 Meter oberhalb auf der anderen Seite der Rinne war dem Anschein nach wieder ein Weg. Genau wussten wir es nicht, aber wir hatten keine andere Wahl. Schnell das Bike geschultert und die Schmelzwasserrinne hinauf geklettert.
Wir hatten Glück, es ging oben angelangt wieder weiter. Ab diesem Zeitpunkt ging es rasant talwärts.

Ein letztes Mal standen wir vor einer Kreuzung und schauten uns ratlos an.
Eine Entscheidung war gefallen, und es ging über einen schmalen laubbedeckten Furcht weiter Richtung Heimat.

Das Laub hatte es in sich und Markus musste einen Überschlag hinnehmen. Aber nichts passiert, die Ladung war schön weich.
Schlussendlich kamen wir in der Schön (ziemlich genau bei Nussi) im Tal an.

Jetzt wurde über den Radweg gemütlich heim geradelt.

Pyhrgas Challenge

19. September 2009

19.09.2009 – Es zog uns wieder auf einen Berg. Nachdem der kleine Pyhrgas schon an der Reihe war kam heute  der 2.244 Meter hohe Große Pyhrgas an die Reihe. Wir starteten um 7 Uhr früh in Micheldorf und fuhren mit dem Auto nach Spital am Phyrn und dort hinauf bis zur Bosruckhütte auf einer Seehöhe von 1.036 Metern. Der Parkplatz war somit der Ausgangspunkt unseres Gipfelsturms.

Wir entschieden uns für den Aufstieg über die Hofalmhütte. Bei herrlichem Spätsommerwetter ging es stetig bergauf und uns wurde gut warm. Kaum gelangten wir in höher liegendes Gelände blies uns ein nicht wenig  starker und frischer West-Wind um die Ohren und zwang uns zu Kapuze und Haube.

Der kräftige Wind lies immer wieder in Sekundenschnelle dichte Nebelfelder  an den Hängen des Berges vorbei gleiten. Nur am Gipfel den wir nach gut 2 Stunden Gehzeit erreichten wollte der Hochnebel dem Wind nicht weichen und behinderte die tolle Fernsicht.

Am Gipfel wurden wir allerdings von ganz anderen Artgenossen mit Neugier empfangen. Eine Handvoll Ziegen die dort oben auf über 2.000 Metern Seehöhe den Sommer über weiden, erhofften sich augenscheinlich ein paar Leckerlis. Es war nicht leicht unsere mitgebrachte Jause vor den feinen Ziegennasen zu verbergen – diese wussten genau wo der Proviant verstaut war und versuchten unsere Rucksäcke aufzumachen. Schlussendlich wurde der Gesundheit wegen nicht mit den Vierbeinern geteilt. Nach ein paar geschossenen Ziegenportraits ging es nach 30 Minuten Aufenthalt wieder talwärts.

Den Heimweg wählten wir über das Rohrauerhaus. Dieser Weg bestätigte sich als längerer und auch anstrengender Abstieg. Der Pfad zieht sich lange über relativ steiles Gelände mit teilweise lockerem Gestein unter den Fußen dass man bei Unvorsicht schnell mal lostreten kann.

Da uns beiden das lange Bergabgehen nicht so gut bekommt waren wir nach 2 Stunden Abstieg froh wieder beim Auto zu sein.
Der Parkplatz der in der Früh mit nur 2 Autos besetzt war, war nun rammel voll.

Kremsmauer die Zweite

07. September 2009

Es mußte einfach wieder auf einen Berg raufgehen und was liegt da näher als der Berg neben der Haustür? Schnell haben wir uns dazu entschlossen die Kremsmauer wieder in Angriff zu nehmen und damit wir nicht zu schnell am Gipfelkreuz ankommen, wurde der Weg über die Gradnalm gewählt. Voller Motivation gings um 8 Uhr Früh los Richtung Gradnalm. Neu unter den Wandersmännern unsere Wanderfrau Sabine, die auch zielstrebig dem Gipfel entgegenblickte. Die Gradnalm wurde schnell erreicht und trotz des nicht so prächtigen Wetters gings mit großem Schritt weiter Richtung Törl. Es war nicht gerade der wärmste Tag, aber als alte Bergsteiger waren wir natürlich auf die etwas kältere Witterung vorbereitet. Am Törl auf 1457 Meter Höhe angekommen, gabs als erstes mal eine Stärkung. Sandwiches ala Sabine. Nach nur einem kurzen Aufenthalt am Törl gings hinter der Kremsmauer, welche nun endlich in der Sonne lag, weiter bis zum Gipfelkreuz. Dieses lies nicht lange auf sich warten und bald darauf genossen wir die herrliche Aussicht auf das Kremstal!

Gestärkt durch die restlichen Sandwiches und einem RedBull gings talwerts Richtung Steyrling. Schneller als wir dachten liesen wir den Abstieg durch den Wald hinter uns und es ging nun auf der Forststrasse Richtung Parkplatz zum Auto. Beim Auto angekommen waren wir froh uns endlich mal hinsetzen zu können. Der Abstieg über die Forststrasse zerrt jedes mal wieder an den Gelenken in den Beinen. Großes Lob an Sabine, die bei ihrer ersten Wanderung gleich die Kremsmauer bezwang!

Kremstalfoto beim Interview

27. August 2009

In der aktuellen Bezirksrundschau gibt es einen interessanten Bericht über unser Schaffen. Für alle Werbeverweigere und die die nicht aus dem Bezirk sind gibts hier die Onlineausgabe: http://archiv.print-gruppe.com/ausgabe.php?id=2131

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